Posts Tagged ‘metal’

music OMG

2 Comments

Meine Streifzüge durch Youtube haben etwas hervorgebracht, was selbst mir als Hardcore-Metaler schon fast schwer fällt zu hören. Ich habe doch tatsächlich einen Track oder besser eine Band gefunden, die Triple-Bass spielt. Das klingt dann dermaßen krass, dass man eigentlich nur noch Kopfschmerzen bekommen kann.
Hörts euch einfach selbst an. (Leute die Metal eher selten hören sollten den Track einfach vorpuffern lassen und dann für rund 10 Sekunden bei 1:04 einsteigen.)

Tags: , , , , , ,

music Music for Gamer

2 Comments

Ich bin mal wieder über eine geniale Erscheinung der Musikszene gestolpert.
Die amerikanische Powermetal-Band “Powerglove” covert Hits aus bekannten Videospielen. Mit dabei sind u.a. Tetris, Mario, Zelda und Final Fantasy. Und das Beste: er klingt einfach nur Hammer!
Überzeugt euch selbst mit meinem persönlichen Liebling Tetris.

Tags: , , ,

life Ende der Winterpause

3 Comments

Mein Freund Arni hat es vorhergesagt: “I`ll be back!”
Und hier bin ich wieder, BÄMM, zurück aus der Winterpause. In der Zwischenzeit ist ein bissl was passiert, was ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Letztes Wochenende gab es für mich ein zweites Weihnachten, denn die Anne war zu Besuch und sie konnte es nicht lassen, mir was mitzubringen. Die Verpackung war, wie von Anne zu erwarten, künstlerisch höchst wertvoll und mit viel Liebe bearbeitet worden. Einen kleinen Haken hatte die ganze Sache dann aber doch: Bindfaden aus Hanf. Das soll jetzt kein Vorwurf werden, aber jeder der schonmal verarbeiteten Hanf (Joints zählen nicht) in den Händen hatte, weiß wovon ich rede. Und das schöne an der Sache ist, dass man auch noch was für später hat, da der Geruch wunderbar an den Händen zu kleben scheint.
Der verpackte Inhalt machte allerdings alles wieder wet. Ein erlesenes und extrem Freude bereitendes Sortiment an Cidern. Darunter auch Sorten, die ich entweder noch nicht probiert oder von denen ich noch nix gehört hatte. Und ich dachte, meine alte Sammlung sei gut sortiert gewesen. Im Vergleich zu den neu kennengelernten Sorten komme ich aber eher wie ein Amateur vor. Da mein altes Sortiment im Zuge des Umzugs die Reise gen Mülltonne antreten musste (mit viel Herzschmerz verbunden), nutze ich diese Gelegenheit doch gleich für einen Neuanfang. Highlight war allerdings ein original Strongbow-Pint-Glas mit Reliefschriftzug, also kein billiger Druck. Dass das gute Stück natürlich nur Cider zu schmecken bekommt versteht sich von selbst. :)

Im Berufsleben bin ich jetzt mit dem Projektleiter der Prüfstände für Getriebeelektronik per Du. So muss eine schleichende Machtübernahme laufen. ;)
Ansonsten macht mir das Arbeiten sehr viel Spaß und ich darf jetzt auch direkt an den Prüfständen rumspielen. :)

Mich zog es heute in die Zivilisation, um mir neue Beinkleider zuzulegen, da meine alten eine gewisse Gewebeschwäche im Bereich der gut trainierten und muskulösen Oberschenkel aufweisen. Eine andere Alternative wäre, sich wie John Wayne durch die Welt zu bewegen und so zu tun, als hätte man Rasierklingen dazwischen. Da das für mich allerdigngs nicht in Frage kommt, muss halt was Neues her. So schlich ich mich also durch die einschlägigen Konsumtempel auf der Suche nach dem ultimativen Fetzen Jeansstoff. Kaufkriterium war daher, neben Design und Preis, natürlich die Beschaffenheit der besagten Bereiche der Probanden. Gerade in Zeiten des used-Looks ist es eine weit verbreitete Unart auch diesen Bereich auf eine Gewebestärke im Nanometerbereich herunter zu rubbeln, damit nach dreimal Tragen die Luftzirkulation am Oberschenkel beginnen kann. Um dem entgegen zu wirken griff ich also jeder Hose in den Schritt, um es geradeaus zu sagen. Dass diese Methode der Gewebeuntersuchung nicht unentdeckt bleibt, hätte ich mir natürlich denken können. Und dabei hatte ich mir soviel Mühe gegeben es so unauffällig wie möglich zu tun. Aber es half nix. Von starrenden Ungläubigen, über monierende Omas, bis hin zu Kinder wegdrehenden Müttern kam mir so ziemlich alles unter. Peinlichkeitsgrad 9,5 auf der Rot-werd-Skala. Aber was sollte es, da musste ich durch, wollte ich was passendes finden.
Nur soviel, ich war erfolgreich. :)

Nicht ganz so erfolgreich war ich im Umgang mit meinem Rucksack. Der gute Herr Deuter ist nach 6 Jahren Dienstzeit in den Streik getreten. Und um seinen Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen brach er sich beim Deckelverschluss ein Beinchen ab. Half alles nix, er muss weiter ran. Sollten sich die Streiks in Zukunft allerdings häufen, ist mit der Kündigung zu rechnen.

Natürlich kann ich meinen ersten neuen Beitrag nicht schließen, ohne einer musikalischen Entdeckung zu huldigen. Wie die eingefleischten Leser wissen, lege ich einen nicht unerheblichen Augenmerk auf ein gutes doublebass, wenn es um Metal geht. In dieser Beziehung bin ich jetzt wohl auf meine Meister gestoßen. Die franko-kanadische Death-Metal-Kombo “Kataklysm” toppt alles von mir bisher gehörte.
Am Besten läßt sich das am gelieferten Hörbeispiel demonstrieren.
Vorneweg, ich bin weder Profi noch Schlagzeuger, nur Liebhaber. ;)
Das Lied beginnt schlagzeugtechnisch gesehen mit einem “einfachen” doublebass, also dem sehr schnellen Spielen der bassdrum (meist 32tel-Noten). Dann wird auf die snaredrum (die “normale” Trommel, die mit den sticks gespielt wird) gewechselt. Und ab 00:46 wird dann eine von mir “quadrobass” (zum besseren Verständnis) getaufte Einlage gespielt, in der sowohl auf der bassdrum als auch auf der snaredrum sehr schnell gespielt wird. Für mich der absolute Hammer!
Wie bei allen Metal-Anregungen gilt auch hier die Empfehlung: Hören auf eigene Gefahr! Besonders diese Form des Metals dürfte ungeübten Metalhörern schnell Kopfschmerzen bereiten. Also keine Mäkeleien.

Tags: , , , , , , , , , ,

music Hörfutter

2 Comments

Heute soll es mal wieder um eine Soundtrackempfehlung gehen. Allerdings hat die Sache einen kleinen Haken, der für so manche zum großen werden könnte. Denn es handelt sich um einen Album-Soundtrack, also Lieder von normalen Künstlern die in einem Film vorkommen und nicht die musikalische Untermalung der Bilder des Films.
Um noch konkreter zu werden: der Soundtrack zu Saw 6.
Der Film läuft bei uns in Deutschland noch nicht und ist nach dem guten ersten Teil wahrscheinlich saumäßig schlecht, aber darum solls mir hier auch nicht gehen. Es geht nur um die Scheibe. Und leck oh Pfeife, was für nen Teil da raus gekommen ist!
An dieser Stelle setzt dann auch der Haken für viele ein, denn wie für das Horrorgenre üblich, ist die Scheibe randvoll mit feinstem Metal und Rock gefüllt. Darunter finden sich absolute Newcomer wie “Miss May I” (Debütalbum erst dieses Jahr), aber auch altgediente Meister wie meine heiß geliebten Jungs von “Chimaira” oder “Hatebreed”. Und die Mischung geht ab wie Schmidts Katze. Sorry an alle Schmidts da draußen, ist nicht bös gemeint. ;)
Nun, was macht den Datenträger so interessant? Zum einen die Auswahl der Interpreten und ihrer Werke. Man merkt, dass die nicht irgendetwas genommen haben, so nach dem Motto “hauptsache es dröhnt”. Und zum anderen die pure Mischung unternander. Eben noch doublebass und aggressive vocals galore und danach was seichteres. Allerdings bleiben die Sprünge im Rahmen, so das man nach einem eher ruhigeren Stück (metalmäßig ruhig, nicht verwechseln ;) ) nicht gleich nen Herzkasper bekommt, wenn das krasseste geshredder aus den Boxen schallt.
Sehr zu empfehlen dabei die Jungs von “Miss May I”. Wer in den ersten 28 von 212 Sekunden ein doublebass vom Feinsten hinlegt ist schon so gut wie gekauft. Aber auch danach können sie auf der ganzen Linie überzeugen. Aus diesem Grund stammt das Hörbeispiel auch von ihnen. Den Rest könnt ihr unter diesem Amazon-Link probehören.

Tags: , , , , , , , , , ,

music Ständiger Begleiter

3 Comments

Ich wollte heute mal wieder eine musikalische Vorstellung und Empfehlung aussprechen, nachdem es damit in letzter Zeit ja dünne wurde.
Heute handelt es sich um die amerikanische Metalcore-Band “Bury Your Dead”.
Die Musik besteht aus massivem Bass (meist double-bass :mrgreen: ), extrem wuchtigen Gitarrenriffs (erinnern stark an Thrash-Metal) und einer gesamtmusikalischen Mischung aus Kraft und Schwere. Der Gesang ist, wie bei Metal üblich, guttural. Speziell handelt es sich hier um das sogenannte “shouting” (z.dt. rufen, schreien), vom Sänger sehr gut gemacht.
Und wenn die fünf Jungs aus Massachusetts all das in eine große Schüssel werfen, gut umrühren und dann auch noch mit einer ordentlichen Portion an melodischen Highlights würzen, kommt am Ende ein absoluter Festschmauß für Metal-Liebhaber raus.
Bei mir läufts auf alle Fälle in der iPod-Dauerschleife.

Für das angehängte Video spreche ich eine ausdrückliche Warnung aus!
Sollte man der Metal-Szene gegenüber feindlich gestimmt sein, empfindliche Trommelfelle oder nervöse Nachbarn (diese Musik auf Kinderlautstärke fetzt nicht!) aufweisen, rate ich dringed vom Klicken des Play-Knopfs ab. :)
Wenn einer klickt und es danach bereut: Ich hab euch gewarnt!!

Tags: , , , , , ,

life Metal for kids

2 Comments

Hab jetzt was geniales gesehen: coole Metal-Shirts für die Kleinen und Kleinsten unter uns.
Da wird der normale Strampler schnell zur Nebensache, wenn die Metal-Kluft anrollt. ;)
Ich finde die Motive ziemlich cool, besonders weil dann jede Oma, die in den Wagen schielt, vor Bestürzung aus den Latschen kippt. :twisted:
Scherz beiseite. Ich finde es ist ne tolle Alternative zu den gängigen blau- und rosa-Anfällen.
Und bevor sich hier einer aufregt sollte er bedenken, dass es sich lediglich um Klamotten handelt und nicht um die Beschallung mit Musik (wobei den Kleinen da eindeutig was entgeht ;) ). Denn das eine muss ja nicht gleich mit dem anderen einhergehen.

So, lets rock the buggy. headbanger_smilie_by_elsenator

Tags: , ,

music Klassik meets Metal

2 Comments

Sehr überzeugende Interpretation der australischen Metalband Pergamum.
So nen Ding in der Semperoper und ich wär der Erste der Karten hätte. :)

Tags: , ,

music Metalogie

3 Comments

Immer wieder ein Genuss.

Thrash Metal Forever! headbanger_smilie_by_elsenator

Tags: , ,

life Technot im Zug

5 Comments

Ich hatte heute auf der Zugfahrt einen Sitznachbar, der mir gegenüber saß. Und dieser besagte Typ gehörte der Gattung der Technoten an. So typisches Loveparade-Volk eben, aber mit allem Drum und Dran.
Ich für meinen Teil dachte, dass diese Form der Verehrung elektronischer Musik schon vor Jahren ausgestorben sei.
Nun gut, jedenfalls saß er mir gegenüber und hörte Musik, genau wie ich. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl in der Lautstärke übertroffen zu werden, so dass ich mehr von seiner Musik hörte als von meiner.
Auf diese Weise herausgefordert, nahm ich den Klassenkampf METAL vs ELEKTRO an. :D
Der recht gut gefüllte Zug lud gerade nur dazu ein, den Lautstärkeregler meines mobilen Digitalmusikwiedergabegerätes in die Höhe zu schrauben. Aber egal was ich auch tat, er übertraf mich. Letzten Annahmen zufolge gehe ich davon aus, dass besagter Kontrahent eine 12V-Autobatterie inklusive 500W-Endstufe in seinem Reiserucksack mit sich führte. Anders kann ich mir die teilweise lässige Überlegenheit nicht erklären.
Und so musste ich die schmerzliche Niederlage hinnehmen, mit dem festen Entschluss auf einen Sieg beim nächsten Mal.

Tags: ,

music Nackenschmerzen

1 Comment

Ich hab mal wieder ne Musikempfehlung!
Und wieder nix für Zartbeseidete, denn diesmal gibts Punkmetal aus dem Land des Lächelns, Japan. Wobei diese Charakterisierung denkbar schlecht zum Musikstil der 4 Asiaten passt. Aber jetzt raus mit der Sprache um wen es geht, es ist: Maximum The Hormone.
Und der Name ist beim besten Willen Programm, wenn man sich mal das unten angeführte Hörbeispiel zu Gemüte führt. Aber keine Angst, die können auch weniger krank und eher ruhig. Nur, nach 8 Stunden Studienarbeit schreiben, macht das dann auch keinen Unterschied mehr.
Also Leute, lets rock! headbanger_smilie_by_elsenator

Tags: , , ,