life → Mülltrennung
Dass die Menschen im süddeutschen Raum große Verfechter der Mülltrennkunst sind, ist kein Geheimnis. Ich hoffe alle in Süddeutschland lebenden Leser unterstützen mich jetzt. ![]()
Und so bin auch ich angehalten meinen Müll zu trennen. Dabei ist mir aufgefallen, dass hier neben dem Normal- und Biomüll auch die grüne Tonne (a.k.a. grüner Punkt, a.k.a. gelber Sack) existiert. Soweit bekannt, soweit normal. Allerdings gibt es von dieser grünen Tonne hier 2 Ausgaben. Einmal die grüne Tonne flach und ein anderes Mal die grüne Tonne rund. Und nein, das ist nicht in Bezug zur Bauform der Tonnen zu verstehen, sondern in Bezug zum Inhalt. Die flache Tonne beinhaltet Tüten und Folien aus Plastik und, man höre und staune, Papier und Kartonagen. Das runde Exemplar schluckt dann alle Formen von Verpackungen und Dosen und obendrein noch Glas.
Vergleiche ich das ganze jetzt mit meinem Müllleben in Dresden (alles in eine große Tüte und in eine Tonne), so stelle ich schon fast entsetzt fest, dass ich mich erschreckend penibel an diese Vorgaben halte. Und es tut noch nicht mal weh. Äußerst praktisch ist natürlich auch die erleichterte Entsorgung von Papier und Glas direkt vor der Haustür. Vorher musste ich teilweise enorme Strecken (gefühlt Hamburg – München und zurück) in Kauf nehmen, um meinen Dreck loszuwerden. Also Danke BW!