Posts Tagged ‘empfehlung’

life Lecker Schmecker

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Ich habe mir in letzter Zeit in meinem grandiosen Luxusleben *hust* das eine oder andere Extra gegönnt. Streng genommen war es nur ein Extra, aber eben in verschiedenen Variationen. Die Rede ist von einer Eissorte namens “Jack´s ice-cream fantasies” aus dem Hause Netto.
Von aussen locken solch anziehende Namen wie “Caramell Cow-Wow”, “Chocolate Shock” oder “Screamy Creamy”. Gut, das Ganze könnte man auch getrost als trendy amerikanisch wirkende Titulierung durchgehen lassen. Begeht man aber den Fehler und ließt sich auch noch die Untertitel durch ist man eigentlich schon verloren und hat unbewusst die Eintrittserklärung in Jack´s Sekte unterzeichnet. ;)
Beispiel gefällig? Wie wäre es mit “Eiskrem Schokoladengeschmack mit Karamellsauce und Schokoladentrüffeln” oder “Vanille Eiskrem mit Karamellsauce und karamellisierten Pekannüssen”. Wem hier jetzt die häufige Nennung des Wortes Karamell ins Auge sticht, darf sich nicht wundern. Das liegt zuweilen daran, dass ich auch in Karamell duschen würde, wäre es denn nur möglich. Ich denke dieses Beispiel sollte alles zu meiner Beziehung zu Karamell sagen. Natürlich gibt es noch andere Sorten, die waren für mich aber nicht so interessant.
Und so kommen wir auch gleich zur großen Stärke dieser Produkte. Es ist die Kombination aus allem Möglichen. Schokoladeneis: normal, Schokoladeneis mit Stücken: immer noch normal, Schokoladeneis mit Schokostücken und flüssigem Karamell: SABBER und fast schon unnormal. Gerade die Schokovariente ist mein persönlicher Bringer. Denn das Ganze zündet in 3 Stufen. Erst schmilzt das Eis, dann kommt die Karamellsauce und am Ende kann man sich noch das Schokoladenstückchen auf der Zunge zergehen lassen. Allerdings haben die Dinger durch die Bank weg aber auch ein Manko: Das Eis selbst. Die Qualität ist leider eher Durchschnitt.
Der noch größere Haken ist allerdings der Preis: 2,49€ für 500ml (4,98€/L). Autsch!!!
Das kann selbst die Premiummarke “Langnese Cremissimo” besser (3,1€/L).
Aber selbst dieser Fakt ist vergessen, wenn man die ersten Löffel genießt. Ich jedenfalls bin momentan auf Entzug. :D

jack_schoko

jack_nuss

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... der Woche Auf Anschlag

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Warum habe ich nur das komische Gefühl im Bauch, dass sich mein Blog so langsam aber sicher zu einer Oberfläche für Musikempfehlungen entwickelt. Ach, was red ich, sch*** drauf, es macht Spaß. Also zumindest mir. :)
Deswegen auch gleich die nächste und, bimmelimm, mal wieder ein …der Woche. Diesmal der Interpret der Woche: David Garrett.
Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Ich bin wohl eher so nen Mittelding. Wenn ich ihn in irgendwelchen Shows rumhopsen sehe, könnte er mir nicht ferner sein. Wenn ich seine Musik höre, könnte er mir nicht näher sein.
Obwohl, im Grunde macht er ja nix Neues. Die Neuinterpretation klassischer Musik durch Popelemente hat Rondo Veneziano vor 15 Jahren schon gebracht. Aber er macht es irgendwie greifbarer und cooler (Thunderstruck for life!!). Kein Orchester das von oben herab auf einen herniederspielt. Nur der eine Typ da vorne, im besten Alter, mit lose zusammengebundenem Zopf. Wo hats sowas schon mal gegeben? Und dann spielt der auch noch Klassik, wobei ihn jeder für nen metalhead ohne Lederkluft halten könnte. Das macht ihn sympatisch.
Technisch gesehen hat er es musikalisch natürlich voll drauf. Das kann man ja auch erwarten, bei einem der seit seinem 4. Lebensjahr die Geige fiedelt. Und aus Sicht der Noten beherbergt er eine gute Mischung. Sein altes Album “Encore” ging, als ich noch im Saturn saß, mächtig deftig über die Ladentheke. Und selbst Leute, die sich musikalisch sonst wohl eher Herrn Carpendale & Co widmen, waren dabei.
Auf seinem neuen Album, auf dem er sich wieder der klassischen Klassik (bewußtes Wortspiel ;) ) zuwendet, zeigt er durch extra Violinenstücke was er so kann. Denn da muss er mehr leisten, als in Popsongs eher nebenher zu fiedeln. Und immer nur Pop auf Klassik getrimmt ist ja auch langweilig.
Als Hörbeispiel hänge ich allerdings einen echten Kündigungsgrund für Vermieter an. Gemäß Artikeltitel einfach Anlage aufdrehen, youtube-Fenster anklicken und die Boxen sich selbst entstauben lassen. :mrgreen:
Viel Spaß!

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music Hörfutter

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Heute soll es mal wieder um eine Soundtrackempfehlung gehen. Allerdings hat die Sache einen kleinen Haken, der für so manche zum großen werden könnte. Denn es handelt sich um einen Album-Soundtrack, also Lieder von normalen Künstlern die in einem Film vorkommen und nicht die musikalische Untermalung der Bilder des Films.
Um noch konkreter zu werden: der Soundtrack zu Saw 6.
Der Film läuft bei uns in Deutschland noch nicht und ist nach dem guten ersten Teil wahrscheinlich saumäßig schlecht, aber darum solls mir hier auch nicht gehen. Es geht nur um die Scheibe. Und leck oh Pfeife, was für nen Teil da raus gekommen ist!
An dieser Stelle setzt dann auch der Haken für viele ein, denn wie für das Horrorgenre üblich, ist die Scheibe randvoll mit feinstem Metal und Rock gefüllt. Darunter finden sich absolute Newcomer wie “Miss May I” (Debütalbum erst dieses Jahr), aber auch altgediente Meister wie meine heiß geliebten Jungs von “Chimaira” oder “Hatebreed”. Und die Mischung geht ab wie Schmidts Katze. Sorry an alle Schmidts da draußen, ist nicht bös gemeint. ;)
Nun, was macht den Datenträger so interessant? Zum einen die Auswahl der Interpreten und ihrer Werke. Man merkt, dass die nicht irgendetwas genommen haben, so nach dem Motto “hauptsache es dröhnt”. Und zum anderen die pure Mischung unternander. Eben noch doublebass und aggressive vocals galore und danach was seichteres. Allerdings bleiben die Sprünge im Rahmen, so das man nach einem eher ruhigeren Stück (metalmäßig ruhig, nicht verwechseln ;) ) nicht gleich nen Herzkasper bekommt, wenn das krasseste geshredder aus den Boxen schallt.
Sehr zu empfehlen dabei die Jungs von “Miss May I”. Wer in den ersten 28 von 212 Sekunden ein doublebass vom Feinsten hinlegt ist schon so gut wie gekauft. Aber auch danach können sie auf der ganzen Linie überzeugen. Aus diesem Grund stammt das Hörbeispiel auch von ihnen. Den Rest könnt ihr unter diesem Amazon-Link probehören.

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music Ständiger Begleiter

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Ich wollte heute mal wieder eine musikalische Vorstellung und Empfehlung aussprechen, nachdem es damit in letzter Zeit ja dünne wurde.
Heute handelt es sich um die amerikanische Metalcore-Band “Bury Your Dead”.
Die Musik besteht aus massivem Bass (meist double-bass :mrgreen: ), extrem wuchtigen Gitarrenriffs (erinnern stark an Thrash-Metal) und einer gesamtmusikalischen Mischung aus Kraft und Schwere. Der Gesang ist, wie bei Metal üblich, guttural. Speziell handelt es sich hier um das sogenannte “shouting” (z.dt. rufen, schreien), vom Sänger sehr gut gemacht.
Und wenn die fünf Jungs aus Massachusetts all das in eine große Schüssel werfen, gut umrühren und dann auch noch mit einer ordentlichen Portion an melodischen Highlights würzen, kommt am Ende ein absoluter Festschmauß für Metal-Liebhaber raus.
Bei mir läufts auf alle Fälle in der iPod-Dauerschleife.

Für das angehängte Video spreche ich eine ausdrückliche Warnung aus!
Sollte man der Metal-Szene gegenüber feindlich gestimmt sein, empfindliche Trommelfelle oder nervöse Nachbarn (diese Musik auf Kinderlautstärke fetzt nicht!) aufweisen, rate ich dringed vom Klicken des Play-Knopfs ab. :)
Wenn einer klickt und es danach bereut: Ich hab euch gewarnt!!

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music Ektomorf

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Da höre ich doch vor ein paar Tagen die Jungs von metal-only und wundere mich schon, warum mir der Sound so bekannt vorkommt. Ein Blick auf den Interpreten klärte dann aber sehr schnell, dass es sich um die Jungs von Ektomorf handelte. Nach einer kurzen Recherche war mir dann auch klar, warum mir der gehörte Titel so bekannt und doch so fremd vorkam.
Da haben es die 4 Kerlchen aus Ungarn doch tatsächlich geschafft ihre neue Scheibe, nach 3 Jahren Abstinenz, an mir vorbei zu schmuggeln. Ich glaub, ich spinne!
Natürlich habe dann nicht lange gezetert und mir das Ding besorgt.
Leute, Thrash-Metal vom Feinsten sag ich nur (Eindruck kann sich unten verschafft werden). Zwar ohne double-bass (sehr unüblich für meinen Musikgeschmack), aber dafür kraft- und druckvoll (sehr üblich für meinen Musikgeschmack), mit eindeutiger Flucht nach vorn.
Lautstärke auf Anschlag und den Omis hier mal ordentlich den Staub von den selbstgehäkelten Sofakissen gepustet, so lautet die Devise. :)

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music Nachwuchs

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Nicht bei mir, keine Angst. :D
Dafür habe ich einen ambitionierten Soundtrack-Bastler entdeckt, der sich Paul Houseman nennt. Klingt englisch, ist aber Finne.
Stilistisch ist er ganz klar der epochalen Ecke zu zu ordnen und geht stark Richtung Hans Zimmer, John Wiliams & Co. Seine persönliche Note bemerkt man aber sehr schnell, und das ist auch gut so. Wenn man bedenkt, dass das Kerlchen grad mal 24 wird und bereits für HBO (Band of Brothers, Sex and the City) Musik schreibt, hoffe ich doch sehr sehr stark, dass mal nen richtig Großer aus ihm wird. Ein Reinhören lohnt sich auf alle Fälle, natürlich besonders für Soundtrack-Junkies. ;)

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... der Woche God of Music

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Ok Leute, ich kann verstehen, dass jetzt einige von euch auf die Barrikaden gehen, aber für mich ist dieser Fund der Woche einfach diesen Vergleich wert. Ich habe im Portal heavy-metal.de die schwedische Band ReinXeed entdeckt. Soweit nix neues. Langhaarige, schwarz gekleidete Schweden mit Hang zu Heavy Metal sind wie Rennerfolge für Schumi, einfach natürlich. Stellt sich nun die Frage was diese Kombo anstellt, dass ich sie in besagten Adelsstand erhebe. Die Antwort ist so simpel wie einfach, sie verbinden meine beiden favorisierten Musikrichtungen Heavy Metal und Soundtrack. Klappt nicht, mag der eingefleischte Metal-Fan jetzt sagen. Klappt sehr wohl, sag ich! Wummernde Double-Basses, zügige Gitarrenriffs, hohe Vocals – fertig ist der Power Metal, und in diesem Fall mit wunderbar symphonischem Soundtrack unterlegt (natürlich leicht angepasst ;) ).
Das daraus resultierende Werk kommt einfach imposant und gewaltig daher, für mich einfach klasse. Das dabei die Soundtracks nicht so einfach ausfindig zu machen sind, ist klar. Deswegen stelle ich auch einfach mal ne Aufgabe: Wer kann mir den benutzten Soundtrack im unten angegebenen Hörbeispiel nennen? Zu gewinnen gibs nix, aber derjenige bekommt von mir den vollen Respekt und das Prädikat “Soundtrack-Rookie”, und das ist schon viel Wert. :)
Also, abmoschen und mitraten! headbanger_smilie_by_elsenator

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life Endgenial

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Leute, ich hab was echt genial abgefahrenes gesehen, eine super Kombination aus Kunst (Musik, ab 5:55 sehr zu empfehlen) und Komik.
Damit ihr seht was ich meine, hab ich den entsprechenden Ausschnitt des Kunst-Duos “Ass-Dur” einfach mal hier angehangen.
Hoffe ihr habt soviel Spaß damit wie ich. :D

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music Nackenschmerzen

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Ich hab mal wieder ne Musikempfehlung!
Und wieder nix für Zartbeseidete, denn diesmal gibts Punkmetal aus dem Land des Lächelns, Japan. Wobei diese Charakterisierung denkbar schlecht zum Musikstil der 4 Asiaten passt. Aber jetzt raus mit der Sprache um wen es geht, es ist: Maximum The Hormone.
Und der Name ist beim besten Willen Programm, wenn man sich mal das unten angeführte Hörbeispiel zu Gemüte führt. Aber keine Angst, die können auch weniger krank und eher ruhig. Nur, nach 8 Stunden Studienarbeit schreiben, macht das dann auch keinen Unterschied mehr.
Also Leute, lets rock! headbanger_smilie_by_elsenator

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music CD des Monats

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Ja richtig gelesen liebe Leser, die CD des Monats!
Ich habe mir einfach mal die Freiheit genommen und zur Feier des Tages dieses besondere Prädikat aus der Taufe gehoben.
Worum es geht? Ganz einfach, um wohl einen der besten Score-Soundtracks des hiesigen Jahres!!! Und nein, ich übertreibe keinesfalls.
Kurz zur Erklärung. Otto-Normal-Hörer kennen eigentlich nur den Begriff “Soundtrack”. Dies ist allerdings ein allgemeiner Überbegriff und bezeichnet lediglich die Audiospur des Films. Daher steht der Begriff “Soundtrack” bei den meisten auch für alle musikalischen Ergüße eines Filmes. Der Kenner (so wie ich :D ) unterscheidet allerdings in “Score” und “Soundtrack”. Ich werde im weiteren Verlauf von Soundtrack sprechen, damit jeder weiß was gemeint ist.
Score = orchestrale Hintergrundmusik (sofern vorhanden)
Soundtrack = Lieder von Bands, die im Film benutzt werden
Jetzt will ich aber auch das Geheimnis lüften. Es geht um “Transformers – Die Rache” (Amazon-Link), der nächsten Mittwoch im Kino erscheint. Geschrieben wurde er von Steve Jablonsky, einem relativ unscheinbaren Komponisten, obwohl auch große Blockbuster wie “Die Insel” auf sein Konto gehen. Zuletzt wurde das Computerspiel “Sims 3″ von ihm vertont. Wenn ich allerdings seinen Lehrmeister erwähne, dürfte auch dem letzten Soundtrack-Laien klar werden, welch Qualität sein neues Werk erreicht. Es ist Hans Zimmer, ja der Hans Zimmer, aus “The Rock”, “Armageddon”, “Pearl Harbor”, “Last Samurai”, “Fluch der Karibik”, etc pp.
Jetzt aber zum Werk an sich.
Es handelt sich ja um das Sequel zum ersten Transformers-Film. Von daher könnte man auch davon ausgehen, dass die musikalische Untermalung in etwa gleich ist (vgl die Soundtracks der neuen Batman-Filme von Hans Zimmer). Aber denkste! Steve hat zu 95% neue und imposante Themen geschrieben, die einen sofort vom Hocker reißen. Dazu baut er gekonnt die aus Teil 1 bekannten Takte ein. Der Erkennungswert ist dadurch enorm groß und der Hörer freut sich schon wie ein Schnitzel auf das Kommende, und wird dann von neuen Klängen überrascht. Schon vom ersten Lied an geht der Kerl in die Vollen (Gänsehaut garantiert).
Epochal, orchestral, mit Chor. Genau wie ich es mag!! So muss Soundtrack sein!!
Folglich kann ich jedem Soundtrack-Hörer diese Scheibe nur wärmstens ans Herz legen.

[UPDATE]
Link eingefügt. Bitte Magda. ;)

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