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... der Woche CD der Woche

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Ja, es handelt sich mal wieder um eine CD beim …der Woche.
Und wenn jetzt schon alle denken: “Ok, Metal oder Soundtrack. Schnarch!” Dann muss ich euch, zumindest diesmal, leider enttäuschen.
Diesmal geht es um Ska, und zwar russischen. Oder konkreter:

Kasatchok Superstar von Russkaja

Fragt nicht wie ich drauf gestoßen bin, is ne lange Geschichte.
Auf alle Fälle rockt die Mukke derb. Manchmal hat man das Gefühl die haben von jeder Musikrichtung was in den großen, brodelnden Topf geschmissen. Und Brodeln ist das richtige Stichwort. Die Musik treibt sich regelrecht von selbst nach vorn. Und das alles unterlegt von einer musikalischen Leichtigkeit russischer Wurzeln. Es macht einfach Spaß schon früh den Rechner anzukurbeln (wer hat denn noch Anlagen?) und sich mithilfe der Jungs in den Tag singen zu lassen. Das hat schon fast Suchtcharakter. Denn wenn danach die Musik aus ist, dann ist die Stille kaum zu ertragen, da sie vorher noch so stimmungsvoll gefüllt wurde.
Ich gebe zu, die russischen Musikelemente kommen vlt nicht bei jedem an. Aber das müssen sie auch nicht, dann gibt es bestimmt ein anderes Stück von denen, welches darauf verzichtet und sich woanders bedient. Bei mir läufts momentan aber in der Dauerschleife.

Hörbeispiele gibts hier. (Amazon)
Sehr zu empfehlen ist “Hey stoj”.

Russkaja ist eine österreichische Ska-Band, die fast nur aus Russen besteht, dementsprechend russisch singt und die Musik teilsweise auch so klingt.

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... der Woche website der Woche

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…ist diesmal: www.extrememusic.com

extrememusic ist eine Webauftritt für professionelle Musik aus Film und TV. Wenn RTL also das nächste Kobra 11- Serienspecial dreht und sie etwas Musi für die Untermalung brauchen, gehen die dort einkaufen. Dabei handelt es sich um eine Art Lizenzverwalter, der verschiedene Interpreten im Sortiment hat.
Diese website bietet ein umfangreiches “Archiv” an allen möglichen Stilrichtungen. Jazz, Electro, Metal und für mich das beste: epochale Orchesterfilmmusik.
Die Aufmachung find ich sehr cool und stylisch, obwohl diese Ladebalkenverwendung etwas nervt.
Bringt man sogar etwas Informatik-Know-How mit, lassen sich die Tracks bequem auf dem Rechner speichern. Mitschneiden geht natürlich auch, denn die Songs sind in voller Länge verfügbar und so kann man vlt noch ein bissl Qualität rauskitzeln, denn sonst gibts nur 96kbit/s. Allerdings muss man für die Metadaten selbst sorgen.
Bei mir jedenfalls ist die Seite schon in den Favoriten gelandet.

P.S.: Das … der Woche wird es nun öfter geben. :)

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