Archive for the ‘praktikum’ Category

praktikum El Cheffe

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Meine Kollegen/Vorgesetzten am Prüfstand haben beschlossen, geschlossen in den Urlaub zu gehen.
Und so bin ich ab heute für 4 ganze Wochen Abteilungsleiter/Untergebener/Mädchen-für-Alles in Personalunion. Dafür hab ich sogar ein eigenes Telefon bekommen, dass ich jetzt die ganze Zeit mit mir rumtragen darf, damit ich für alle erreichbar bin. Und so sorge ich für den reibungslosen Ablauf am Prüfstand, organisiere Belegungen, setze Testspezifikationen um und bespreche mit BTVs (BauTeilVerantwortlichen) den Ablauf und die Ergebnisse von Testläufen. Irgendwie ein spannendes Betätigungsfeld, welches ich bis jetzt ja nur beobachtend oder lediglich teilweise teilnehmend wahrnehmen konnte. Aber ich freu mich schon auf die nächsten 4 Wochen, wenn es so weitergeht wie es heute angefangen hat. :)

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praktikum Bogi Wogi

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Unsere Abteilung hatte an einem halben Tag in der letzten Woche Besuch. Einen sogenannten BOGI.
Die Abkürzung steht für berufsorientierten Gymnasiasten. Und natürlich wurde mir, dem Praktikanten, die Ehre zu Teil mich um ihn zu kümmern.
Grundsätzlich kann man sich unter einem berufsorientierten Gymnasiasten einen Schüler vorstellen, der eine Woche lang in einen Berufszweig seiner Wahl reinschnuppern darf. Sinniger Weise sucht man sich für so etwas natürlich die berufliche Ecke aus, in der man sich vorstellen könnte später einmal zu landen.
Der Zeitpunkt eines solchen Kurzpraktikums kann durchaus verschieden gesetzt werden. So wurde mir schon von 12jährigen Teilnehmern erzählt, denen man dann natürlich nur schwer etwas vermitteln kann. Meiner war 17.
Da saß ich also nun und referierte fleißig über Steuergeräte, Automatisierung, Sinn und Zweck des Ganzen, benutzte viele Fachtermini, erläuterte Grundlagen der höheren Mathematik und programmierte quasi im Nebenhergehen verbal den kompletten Prüfstand neu. Kurze Rückfrage, ob auch alles soweit klar war. Reaktion: große erstaunte Augen und der zarte Hinweis, das er erst im Rahmen der Berufsorientierung in Kontakt mit Programmierung und Matrizen kam.
Gut. Soweit, so versagt. Das kommt wohl davon, wenn man den ganzen Tag in seinem Fachgebiet zu tun hat und dann wenig realisiert, dass fachfremde Menschen ja überhaupt nix damit anfangen können. Ich rettete dann die Situation, indem ich grundlegende Dinge erzählte, mit denen er auch etwas anfangen konnte und ließ ihn ein wenig mitdenken.
Neue Reaktion: Rückfragen. Ein gutes Zeichen für mich.
Am Ende verabschiedete er sich artig und ich hoffte inständig, ihn durch den erlebten Tag nicht dazu bewogen zu haben sein Berufsziel fernab der Technik zu suchen.

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praktikum Der Nächste bitte

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Ich bin noch nicht mal 2 Monate im Amt und durfte heute schon das zweite Mal in einem Porsche mitfahren, das schaffen einige Praktikanten während ihrer kompletten Amtszeit nicht. Die nette Hilfsbereitschaft, die ich neulich schon im Zusammenhang mit dem Audi A3 erlebte, bekam ich heute durch meinen direkten Chef (die “Machtverhältnisse” im Einzelnen zu erklären würde hier den Rahmen sprengen) zu spüren.
Diesmal war es ein weißer Porsche Boxter S mit 3.4L Hubraum und 310 PS. Dazu Ledervollausstattung, PCM (Autoradio auf groß), BOSE Soundsystem und eine lackierte Mittelkonsole. Obwohl ich ja nicht soo der Boxter-Fan bin, muss ich schon sagen: nicht schlecht, um damit jeden Morgen zur Arbeit zu rollen.
Wenn das so weitergeht hab ich am Ende alle Modelle durch. :)

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praktikum Nachschub

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Heute gibt es Nachschub für die vor Ewigkeiten mal thematisierten Fehlermeldungen. Wobei es sich diesmal genau genommen gar nicht um eine Fehlermeldung handelt. Sie stammt von einem Aufdruck auf einer Tastatur von HP, die es wohl standardmäßig zum Rechner dazu gab.

“Für den sicheren und angenehmen Umgang mit dem Gerät, lesen Sie bitte das Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten.” :mrgreen:

Ansonsten war ich heute das erste Mal der Erste und der Letzte in der Abteilung. Na wenn das nicht vorbildlich ist. *Vorstand, ich komme!* ;)

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praktikum Und Action!

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Nun, bevor ich an meinem Arbeitsplatz meine Tätigkeiten aufnehmen kann, ist noch ein kleines Hindernis mit einer gefühlten Steigung von 60% zu überwinden. Aber zum Glück gibt es ja einen netten Kollegen, der immer am Berg anhält, wenn sich unsere Wege mal kreuzen, und mich den Berg mit hochnimmt.
Sein fahrbarer Untersatz ist ein Audi A3. Soweit normal, schon tausend Mal auf deutschen Straßen gesehen. Aber der hier hat einen 3.2L V6 mit 250 PS. Hoar, hoar, hoar, hoar….MEHR POWER. Das zaubert einem gleich morgens nen Lächeln auf die Lippen. :)
Zum ersten Mal hab ich so nen Teil bei meinem Meßtechnik-Professor gesehen, ja auch die wollen flink unterwegs sein ;) , und ich dachte mir schon damals, dass ich irgendwann in so einem sprichwörtlichen Wolf im Schafspelz Platz nehmen möchte. Dies dürfte hiermit wohl erledigt sein. Und nicht nur das.
Auch die 3-Liter Motorvariante des A3 gehört seit Mai diesen Jahres wohl der Geschichte an. Ersatzlos gestrichen.
Vielleicht, aber nur vielleicht, kommt er ja wieder, wenn sich die Klimahysteriker wieder beruhigt haben.
Ich wär auf jeden Fall ein potentieller Kunde. 8)

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praktikum Mein Resümee…

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…der ersten Woche im Praktikum fällt äußerst positiv aus.
Alle Menschen die mir begegnen (egal ob Kollege, Vorgesetzter oder Abteilungsleiter) sind sehr nett und keiner macht irgendwelche dummen Prakti-Sprüche. Und wenn, dann in Kooperation mit mir. :)
Zur Zeit widme ich mich aufgabentechnisch der Java-Programmierung von Auswerte-Tools. Für den Anfang eine sehr angenehme Aufgabe um wieder in die ganze Thematik einzusteigen, nach über einem halben Jahr exzessiven LabVIEW-Genusses, den ich aber nicht missen möchte (LabVIEW for president!!!).
Meine Arbeitszeit liegt derzeit bei 8:30 bis 17:30. Wobei ich jedes Mal aufpassen muss wie ein Luchs, dass ich nicht den Bus verpasse, denn sonst wirds deutlich später. Woran das liegt? Die Zeit verfliegt einfach wie im Flug. Kaum hat man angefangen, schon ists Abend und Zeit Heim zu gehen.
*** Insider an Frank: “40 Stunden die Woche Herr S., nicht in 3 Tagen!” :mrgreen: ***
Und das schöne an der Sache: man hat einfach das Gefühl was getan zu haben. Und das meine ich nicht praktikatypisch mit Kopieren und Kaffee kochen, sondern ich meine den aktiven Eingriff ins Tages- und Entwicklungsgeschäft. Wenn ich meine Aufgaben gut erledige, kann ich den Arbeitsablauf der Abteilung optimieren. Abstellgleis fühlt sich deutlich anders an.
Was mir am Ende zu sagen bleibt, ist, wenn andere sagen: “Endlich Wochenende!”, sage ich: “Wie? Schon vorbei?” Und ich hoffe das bleibt auch so.

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praktikum Erster Tag

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Ich hatte heute meinen ersten Tag bei Porsche, und der war echt richtig gut.

Hier die kurze und zensierte Zusammenfassung (es lebe die Geheimhaltung).
- super Team, nette Kollegen
- 2,60 Euro für ein riesen Teller Spätzle. Da hätt ich in Dresden 2 Teller nehmen müssen. 0,25l Cola für 0,33 Euro. Tasse Kakao 0,26 Euro. Und das beste: Es schmeckt!
- Werksrundfahrt in einem Porsche Carrera 4 mit 3,6l-Boxermotor, 400PS und Luxusausstattung (Leder überall, umfangreiches Infotainmentangebot). Inkl. Rennrunden auf der werkseigenen Teststrecke und (erstmals in meinem Leben) kontrolliertes Ausnutzen der auftretenden Querdynamik des Fahrzeugs an der Hinterachse, kurz: driften. :)
Ich hab ungelogen fast 2 Stunden gebraucht die Falten meines Beschleunigungsgrinsens aus dem Gesicht zu bügeln.

Das muss fürs erste reichen. Tiefer ins Detail darf ich eh nicht so wirklich gehen. Sorry.

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