Archive for the ‘music’ Category

music Serj in Perfektion

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Serj Tankian, Sänger der Band “System of a Down”, brachte vor rund 2,5 Jahren sein bislang einziges Soloalbum “Elect the Dead” auf den Markt.
Fantastisch. Groß. Ganz groß. Phänomenal. Um nur ein paar Stichworte in den Raum zu werfen, die ich mit diesem Album verbinde. Ergo wartete ich sehnsuchtsvoll auf eine Fortführung in Form neuer Scheiben. Aber ich musste warten. Lange warten. Bis zum März diesen Jahres, als Serj Tankian sein zweites Soloalbum veröffentlichte.
Titel: “Elect the Dead Symphony”.
Erster Gedanke: “Na toll, Remake!”
Allerdings wurden ich und meine Zweifel eines Besseren belehrt. Denn was der geniale Serj da abliefert ist der Hammer. Aber der Reihe nach.
Die Scheibe ist ein Livealbum, die Serj Tankian zusammen mit dem Auckland Philharmonie Orchester aufnahm. Von den 14 Titeln entstammen 10 dem Album “Elect the Dead” und 4 sind bisher unveröffentlichte Tracks. Clou der ganzen Sache ist aber die KOMPLETT klassische Auslegung seiner Musik. Daneben spielt er dermaßen gekonnt mit seiner Stimme, dass man sich fragen muss, wie so etwas überhaupt geht. Und diesen Umständen ist es zu verdanken, dass 54:54 Minuten Gänsehautfeeling pur herrscht.
Macht euch einfach selber ein Bild.

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music Wasn Ding

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Es gibt ein neues Lied von “OK GO” dass “This Too Shall Pass” heißt (Danke an Anne :) ).
Nach ihrem letzten Kracher, besonders was das berühmte Laufband-Video angeht, haben die es doch tatsächlich geschafft dem Ganzen noch eins drauf zu setzen. Und zwar mit einer Rube-Goldberg-Maschine. Die ist so phänomenal und abgefahren, dass es eine wahre Wonne ist sich das Video zu geben. Fernab des Videos gefällt mir aber auch das Lied extrem gut.

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music Drei

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Passend zur eben abgeschlossenen Trilogie kommt jetzt eine Musikempfehlung, die zwei Besonderheiten bereit hält.
Zum einen handelt es sich um deutschen Text und zum anderen um weichen Teenie-Rock. Ich weiß, ich weiß, Asche auf mein Haupt für diesen Frevel. Aber dieses Lied macht irgendwie Laune. Gemeint ist “Drei” von den Killerpilzen. Einen etwas komischen Nachgeschmack hat die ganze Sache dann aber doch, denn gerade der Refrain hat irgendwie den typischen “Die Ärzte”-Groove. Überhaupt erinnert einen das Ganze stark an “Super Drei” eben jener. Na wenigstens werden sie im Text genannt.

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music DJ WINDOWS

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Dieser Artikel richtet sich alle Windows-Nutzer, die des Öfteren mit störrischen und abstürzenden Betriebssystemen zu tun haben. Man kann dem ganzen auch gute Seiten abgewinnen. :)

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music Hörfutter

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Heute soll es mal wieder um eine Soundtrackempfehlung gehen. Allerdings hat die Sache einen kleinen Haken, der für so manche zum großen werden könnte. Denn es handelt sich um einen Album-Soundtrack, also Lieder von normalen Künstlern die in einem Film vorkommen und nicht die musikalische Untermalung der Bilder des Films.
Um noch konkreter zu werden: der Soundtrack zu Saw 6.
Der Film läuft bei uns in Deutschland noch nicht und ist nach dem guten ersten Teil wahrscheinlich saumäßig schlecht, aber darum solls mir hier auch nicht gehen. Es geht nur um die Scheibe. Und leck oh Pfeife, was für nen Teil da raus gekommen ist!
An dieser Stelle setzt dann auch der Haken für viele ein, denn wie für das Horrorgenre üblich, ist die Scheibe randvoll mit feinstem Metal und Rock gefüllt. Darunter finden sich absolute Newcomer wie “Miss May I” (Debütalbum erst dieses Jahr), aber auch altgediente Meister wie meine heiß geliebten Jungs von “Chimaira” oder “Hatebreed”. Und die Mischung geht ab wie Schmidts Katze. Sorry an alle Schmidts da draußen, ist nicht bös gemeint. ;)
Nun, was macht den Datenträger so interessant? Zum einen die Auswahl der Interpreten und ihrer Werke. Man merkt, dass die nicht irgendetwas genommen haben, so nach dem Motto “hauptsache es dröhnt”. Und zum anderen die pure Mischung unternander. Eben noch doublebass und aggressive vocals galore und danach was seichteres. Allerdings bleiben die Sprünge im Rahmen, so das man nach einem eher ruhigeren Stück (metalmäßig ruhig, nicht verwechseln ;) ) nicht gleich nen Herzkasper bekommt, wenn das krasseste geshredder aus den Boxen schallt.
Sehr zu empfehlen dabei die Jungs von “Miss May I”. Wer in den ersten 28 von 212 Sekunden ein doublebass vom Feinsten hinlegt ist schon so gut wie gekauft. Aber auch danach können sie auf der ganzen Linie überzeugen. Aus diesem Grund stammt das Hörbeispiel auch von ihnen. Den Rest könnt ihr unter diesem Amazon-Link probehören.

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music Fantastisch!!!

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Spricht für sich.

Aber noch besser als der Auftritt ist die schweizer Anmoderation. :D

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music Ständiger Begleiter

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Ich wollte heute mal wieder eine musikalische Vorstellung und Empfehlung aussprechen, nachdem es damit in letzter Zeit ja dünne wurde.
Heute handelt es sich um die amerikanische Metalcore-Band “Bury Your Dead”.
Die Musik besteht aus massivem Bass (meist double-bass :mrgreen: ), extrem wuchtigen Gitarrenriffs (erinnern stark an Thrash-Metal) und einer gesamtmusikalischen Mischung aus Kraft und Schwere. Der Gesang ist, wie bei Metal üblich, guttural. Speziell handelt es sich hier um das sogenannte “shouting” (z.dt. rufen, schreien), vom Sänger sehr gut gemacht.
Und wenn die fünf Jungs aus Massachusetts all das in eine große Schüssel werfen, gut umrühren und dann auch noch mit einer ordentlichen Portion an melodischen Highlights würzen, kommt am Ende ein absoluter Festschmauß für Metal-Liebhaber raus.
Bei mir läufts auf alle Fälle in der iPod-Dauerschleife.

Für das angehängte Video spreche ich eine ausdrückliche Warnung aus!
Sollte man der Metal-Szene gegenüber feindlich gestimmt sein, empfindliche Trommelfelle oder nervöse Nachbarn (diese Musik auf Kinderlautstärke fetzt nicht!) aufweisen, rate ich dringed vom Klicken des Play-Knopfs ab. :)
Wenn einer klickt und es danach bereut: Ich hab euch gewarnt!!

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music Was nun?

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Hab mir eben die erste Single-Auskopplung aus dem neuen Rammstein-Album angetan. Und wenn ich hier sage “angetan”, dann meine ich das auch. Was haben sich die 6 dabei gedacht?
Titel des Liedes ist “Pussy” und das sagt eigtl schon alles. Der Text, wenn man das so nennen kann, gibt nicht viel mehr her als der Titel. Traurig. Sowas bin ich von denen nicht gewohnt. Und der traurige Höhepunkte dazu ist das Video. Ich habe es nach der Hälfte abgebrochen, weil es mir einfach reichte.
Muss sich diese ehemals so grandiose Band in die gleichen Gefilde begeben wie Bushido & Co?
Ich weiß, Rammstein hat schon immer für Furore gesorgt. Aber müssen sie es auf diese Weise tun????
Ich bin schockiert, enttäuscht und irgendwie auch ratlos was ich jetzt machen soll. Immerhin freute ich mich auf das neue Album und Karten fürs Konzert hab ich ja auch noch. Ich hab schon ernsthaft mit den Gedanken gespielt diese wieder zurück zu geben.
Sicher, es ist nur ein Lied und auch nicht der Weltuntergang, aber ich fühl mich einfach in meiner Ehre als Fan gekränkt, sowas abgeliefert zu bekommen. Nur so nebenbei, die Karten waren keinesfalls billig.
Jedenfalls haben sie es geschafft, dass mir das Album momentan ziemlich egal ist. First impression counts.
Auch der zweite Ableger “Rammlied” ist da nur wenig Balsam für die Seele. Wobei man sich hier nicht vom Titel irreführen lassen darf. Dieser Song ist thematisch völlig anders angesiedelt und hat potenziellen Hymnencharakter. Abwarten.

P.S.: Eine kleine Forenrecherche meinerseits hat ergeben, dass die Mehrzahl der Schreiber das Lied entweder so Sch**** finden wie ich, oder ihre Lust aufs Album ebenfalls abnahm.

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music Klassik meets Metal

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Sehr überzeugende Interpretation der australischen Metalband Pergamum.
So nen Ding in der Semperoper und ich wär der Erste der Karten hätte. :)

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music Metalogie

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Immer wieder ein Genuss.

Thrash Metal Forever! headbanger_smilie_by_elsenator

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