Hehe.
Schaut mal was ich heute bei einem großen internationalen Online-Versandhandel gefunden habe.
Ich wollte einfach nur ganz unschuldig nen Soundtrack probehören und bekam dann diese Anzeige zu Gesicht.
Für alle ohne Programmierkenntnisse: Hier wird die Zeit als Gleitkommazahl und als “mm:ss” dargestellt. Und das nicht getrennt, sondern als eine Ausgabe. Daher war es auch für mich auf den ersten Blick etwas verwirrend.
Ich finds lustig, dass auch die Programmierer der Großen nicht ohne Fehler sind.
Zeit ist relativ
P.S.: Wer mir sagen kann, um welchen Soundtrack es sich hier handelt, gewinnt wie immer nix. Tipp: Interpret ist Hans Zimmer.
Jaja, ein Jahr ists nunmehr her, dass mein Blog seine Pforten öffnete.
Und in dieser Zeit ist glatt ´n bissl was passiert.
Alle Statistikfeinde sollten diesen Absatz überspringen.
- 365 Tage
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Im Grunde bin aber doch überrascht, was für Zahlen ich vorweisen kann. Klar, im Vergleich zu großen Seiten schneide ich eher dürftig ab, aber ansonsten bin ich mehr als zufrieden. Und natürlich darf es gerne so weitergehen.
Besonderer Dank gebührt natürlich den Lesern, ohne die nur halb so viel los wäre. Ich hoffe, dass ich auch in Zukunft noch interessante Artikel liefern kann. Die Motivation ist jedenfalls da.
Also, auf das nächste erfolgreiche Jahr!
Was dem einen sein Gras oder ne Line ist, ist mir momentan Reis mit Mischgemüse. Und das Krasseste: ich brauch noch nicht mal Fleisch dazu. Und dabei bin ich sowas wie der Erfinder des Fleischessens.
Zubereitung: Reis kochen. TK-Mischgemüse für 5 Minuten blanchieren. Dann noch mal im Kopftopf mit etwas Gewürzen und Butter anschwitzen. Abschließend den Reis mit dem Gemüse vermengen und genießen.
Lange hats gebraucht, um so gut zu werden.
Gemeint ist der krönende Abschluss meines ersten Cider-Kompendiums. Da alle guten Dinge drei sind, und das beste immer zum Schluss kommt, schließen “Strongbow”, “Strongbow Black” und “Bulmers” die Cider-Trilogie ab. Und das Beste: diesmal mit Fotos (aufgrund des Wunsches eines einzelnen Herrn, Gruß nach Frankreich ).
Den Anfang soll also “Strongbow” machen. Nun, was soll man zu diesem edlen Stöffchen noch sagen. Meine Cider-Historie begann mit “Strongbow” und dadurch ergibt natürlich nach wie vor eine tiefe Verbundenheit mit diesem herrlich erfrischenden und herben Cider. Grundsätzlich kann man “Strongbow” in den Regionen der herberen Cidersparte einordnen. Allerdings bleibt der alkoholische Umtrunk stets erfrischend und schmackhaft. Die herbe Note wirkt sich also nie störend aus. Die Durchschlagskraft eines Langbogens hat die herbe Note allerdings nicht (im Gegensatz zu seinem gleich folgenden Bruder). Präsent, aber nicht aufdringlich. Traditionell wird “Strongbow” auf Eis serviert, damit der herbe Unterton etwas beschwichtigt wird. Strongbow ist der klassische Mainstream-Cider, der aber dennoch über eine eigenständige Note verfügt und damit allen Neueinsteigern empfohlen sei.
Strongbow
Ebenfalls aus dem Hause Strongbow stammt die Mischung “Strongbow Black”. Das Cover der Dose besticht durch das namensgebende Schwarz in Kombination mit einem chromfarbenen Helm des besagten Langbogenschüzen. Im unteren Bereich ist auch gleich der Hinweis “Strong Dry Cider” gegeben, damit der Trinker weiß was ihn erwartet. Ich für meinen Teil hatte ja irgendwie gehofft, so abstrus das auch klingen mag, das der flüssige Inhalt schwarz sei. In dieser Hinsicht bin ich allerdings enttäuscht worden. Erfrischend ist das Teil aber alle mal (so wie ja eigtl alle Cider), stellt sich also die Frage der herben Note. In dieser Hinsicht rangelt er mit “Blackthorn” um die Vorherrschaft und schlägt ihn mit einem knappen Vorsprung von 1 mm. Warum? Das wird kniffelig und sprichwörtlich eine Geschmacksfrage. Gleichheit in der Erfrischung, Gleichheit in der herben Note. Einzig im Nachgeschmack hat der “Strongbow Black” die Nase einen Hauch vorn, da er eindeutig als Apfel identifizierbar ist. Bei “Blackthorn” artet das in Rätsel raten aus.
Wie allen herberen Cidern sei die Zutat Eis an dieser Stelle empfohlen. Empfehlen kann man diesen Tropfen ganz klar Leuten, die gerne herben Cider trinken oder mal was neues ausprobieren wollen.
Strongbow Black
Last but not least schließt der König der Cider dieses Kompendium. Die Rede ist von “Bulmers“. Den Apfel rückt Bulmers im Cover demonstrativ in den Vordergrund, denn ohne den gäbs ja keinen Cider. Ansonsten dominieren schwarz und gelb, die Firmenfarben. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass Bulmers nur innerhalb Irlands “Bulmers” heißt, außerhalb wird daraus “Magners”. Warum das Ganze? Ganz einfach. In England gibt es die Firma H.P. Bulmer, die z.B. auch “Strongbow” herstellt. Die haben aber nix mit dem namensverwandten Cider zu tun. Um Verwechslungen vorzubeugen, wird aus “Bulmers” dann eben “Magners”. Geschmacklich stellt “Bulmers” eine Besonderheit dar. Klar erfrischend wie alle ist auch er, aber der Geschmack wechselt fast periodisch zwischen süßlich und der natürlich herben Note des Apfels. Überhaupt hat man das Gefühl die Apfelgrundlage sei irgendwie frischer, überzeugender. Dieser fantastische und in den Bann ziehende Geschmack ist auch der Anlass zur Krönung zum König. Auch dieser Cider wird traditionell auf Eis serviert, von daher ist die Eisfrage bereits geklärt. Nun, eigtl. möchte man diesen Cider jedem empfehlen. Auf der anderen Seite besteht dann aber die Gefahr, dass man anderen Cidern überhaupt keine Chance mehr gibt und das wäre echt schade.
Bulmers
Ein Wort noch zum Alkoholgehalt aller getesteten Cider, der normalerweise um die 4,5% pendelt. Schwächstes Glied ist “Woodpecker” mit 3,5% und die Mehrheit liegt im Mittelfeld, ehe “Strongbow” dann mit 5,3% die Hatz um die Alkoholspitze eröffnet. Platz 2 geht an “Scrumpy Jack” mit 6% und die Goldmedaille an “Strongbow Black” mit, für Cider wahnwitzige, 7,5%. Aber das ist ja nicht das Wichtigste, sollte nur erwähnt werden.
Schnitt in den Finger? Hand am Bügeleisen verbrannt? Rost im Ofen zu heiß? Alles pille-palle!
Richtig unangenehm ist es, sich den Gaumen zu verbrennen. Mir ist das gestern abend anhand eines Stücks Pizza passiert. Käseüberzogene Ecken sind brandgefährlich, da man das darunterliegende heiße Tomatenmark total unterschätzt. Käsedecke weg, Kontakt zum Gaumen und é voilá: Schmerz lass nach.
Das echt problematische an der Sache ist der andauernde Kontakt der betreffenden Stelle. Sei es Essen, Trinken oder nur die Zunge. Irgendwas ist immer.
Also mitm Eiswürfel im Mund rumlaufen und darauf hoffen, dass es weggeht.
Die Gründungsväter der kleinen Ortschaft Weissach, in dessen unmittelbarer Nähe sich mein Arbeitsplatz befindet, müssen entweder sehr faul oder sehr einfallslos gewesen sein, als er darum ging geeignete Straßennamen zu erwählen. Wie sonst sind Aussetzer wie I. – IV. Querstraße zu erklären? Und erst der Klang!
Frage: “Na, und wo wohnst du?”
Antwort: “Ich wohne in der III. Querstraße 5!”
Wie bescheuert klingt das denn bitte? Für einen Lacher, wenn ich da täglich mit dem Bus vorbeifahre, sorgt es aber immer wieder.
Wie angekündigt probiere ich gerade alle mir geschenkten Cider durch und stoße auf immer neue Geschmackserlebnisse.
Cider No.1 ist heute “Olde English“. Kurz und knackig könnte man den Geschmack mit “so wie es klingt, schmeckt es auch” beschreiben. Für mich suggeriert dieser Name etwas Altes, Traditionelles. Etwas, was schon lange brauchte, um so zu sein, wie es ist. Ähnlich ist auch die Aufmachung. Grün überwiegt das Decor, traditionell ist die Schriftart. Der Untertitel verheißt einen “Medium Dry Cider”, “made with english apples”, was auch immer das für den Geschmack heißt? Derartig auf das Kommende vorbereitet machte ich mich an die Verkostung. Nach dem ersten Probeschluck war klar, dass Eis hier eindeutig nicht fehl am Platze ist. Die Intensität des Geschmacks hält das bisschen Extrawasser auch noch aus. Geschmacklich wirkt auch dieser Cider fruchtig auf der Zunge, allerdings mit einer leicht herben Note an den Zungenrändern. Von der herben Intensität liegt er damit leicht über “Strongbow”. Mir persönlich gefällt eine leicht herbe Note sehr gut, da man beim Trinken zuerst die fruchtig süße Note wahrnimmt und die herbe Seite erst im Nachgang zum Vorschein kommt. Zu empfehlen ist dieser Cider also Leuten, die außer dem erfrischenden und süßen Eindruck noch weitere, teils herbe, schmecken möchte.
Cider No.2 ist “Blackthorn“. Vom Slogan her würde hier “herb, herber, Blackthorn” passen. Allein der Name ruft innerlich schon dunkle Bilder hervor, dementsprechend fällt auch die Gestaltung der Dose aus. Schwarz ist die vorherrschende Farbe, gepaart mit gelben Einflüßen. Auch dieser Cider ist “made from english cider apples” und warnt seinen Trinker regelrecht mit dem Hinweise auf einen “ausgeprägt knackigen und trockenen Geschmack”. Im Glas strahlt er mit einer roten Farbe, um, fast wie im Tierreich, abschreckend zu wirken. Thema Eis: der verträgt einiges, also immer rein damit. Der erste Schluck ist schon fast etwas ernüchternd. Fruchtig, süßlich mit einer herberen Unternote als der “Olde English”. Wars das schon? Damit wäre er praktisch “Olde English” + x. X strebt in diesem Fall aber eher nicht gegen unendlich. Aber dann, der Nachgeschmack. Hm, ich rätsle bis heute was genau das sein könnte. Zum einen erinnert er an eine extrem herbe Apfelnote, zum anderen meine ich eine Biernote wahrnehmen zu können, was ja eigentlich nicht sein kann. Auf jeden Fall ist der Nachgeschmack sehr gewöhnungsbedürftig, geht aber sehr in Ordnung. Abschließend kann man diesen Cider fast nur erfahrenen Cidertrinkern auf der Suche nach etwas Neuem empfehlen, da man Neueinsteiger damit wohl eher verkraulen dürfte.
Ich habe mich in den letzten Tagen an die mir geschenkten Cider gemacht.
Als Erstes musste “Woodpecker” dran glauben. Äußerlich ist die Dose sehr auffällig gestaltet. Viel strahlendes rot mit einem farbenfrohen Specht als Konterfei schmückt das Äußere. Genauso farbenfroh wie die Gestaltung fällt auch der Geschmack der beinhalteten Ciders aus. Auf der Zunge fühlt er sich sehr fruchtig an, was ihn wiederum auch ziemlich süß macht. Gegen “Somersby” aus Dänemark kann er in punkto Süße allerdings nicht anstinken, was auch gut ist. Aus Sicht des Weinlagers würde wohl die Charakterisierung “lieblich” mehr als treffend passen. Nichts desto trotz ein guter Cider für den Liebhaber lieblicher Weine oder den Cidereinsteiger, der mit der teils herben Seite des Apfels schwer zurecht kommt.
Zweiter Probiergegenstand war “Scrumpy Jack“. Ich kann es nicht oft genug zum Ausdruck bringen, dass der bloße Name eher an mit Wasser verdünnte Pi*** erinnert, als an einen Cider. Aber das Getränk an sich haut in eine andere Kerbe. Von außen überzeugt die Dose mit einer soliden britischen Aufmachung, die einen Baum zeigt (vermutlich einen Apfelbaum ), in dem der Namenszug untergebracht ist. Jener könnte 1:1 von einem Namensschild eines Pubs stammen. Eigentlich genau die richtige Richtung, denn die Wurzeln des Ciders entstammen dem Pub. Fakt. Vom Geschmack her sortiert sich der Jack eher in die Reihen weicher bis lieblicher Cider ein. Etwas ungewohnt für einen Cidertrinker ist die hohe Weinnote, die man beim Trinken wahrnimmt. Allerdings wirkt sich diese nie störend aus, sorgt aber für einen Aha-Effekt. Zum Servieren auf Eis ist dieser Cider leider weniger geeignet, da der weiche Eigengeschmack dann doch verwässert. Kalt stellen reicht da völlig.
Insgesamt bin ich schon sehr gespannt wie sich meine anderen Neuzugänge so machen werden. Die altbekannten Haudegen “Strongbow” und “Bulmers” werd ich mir deshalb bis zum Schluss aufheben.
Mein Freund Arni hat es vorhergesagt: “I`ll be back!”
Und hier bin ich wieder, BÄMM, zurück aus der Winterpause. In der Zwischenzeit ist ein bissl was passiert, was ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.
Letztes Wochenende gab es für mich ein zweites Weihnachten, denn die Anne war zu Besuch und sie konnte es nicht lassen, mir was mitzubringen. Die Verpackung war, wie von Anne zu erwarten, künstlerisch höchst wertvoll und mit viel Liebe bearbeitet worden. Einen kleinen Haken hatte die ganze Sache dann aber doch: Bindfaden aus Hanf. Das soll jetzt kein Vorwurf werden, aber jeder der schonmal verarbeiteten Hanf (Joints zählen nicht) in den Händen hatte, weiß wovon ich rede. Und das schöne an der Sache ist, dass man auch noch was für später hat, da der Geruch wunderbar an den Händen zu kleben scheint.
Der verpackte Inhalt machte allerdings alles wieder wet. Ein erlesenes und extrem Freude bereitendes Sortiment an Cidern. Darunter auch Sorten, die ich entweder noch nicht probiert oder von denen ich noch nix gehört hatte. Und ich dachte, meine alte Sammlung sei gut sortiert gewesen. Im Vergleich zu den neu kennengelernten Sorten komme ich aber eher wie ein Amateur vor. Da mein altes Sortiment im Zuge des Umzugs die Reise gen Mülltonne antreten musste (mit viel Herzschmerz verbunden), nutze ich diese Gelegenheit doch gleich für einen Neuanfang. Highlight war allerdings ein original Strongbow-Pint-Glas mit Reliefschriftzug, also kein billiger Druck. Dass das gute Stück natürlich nur Cider zu schmecken bekommt versteht sich von selbst.
Im Berufsleben bin ich jetzt mit dem Projektleiter der Prüfstände für Getriebeelektronik per Du. So muss eine schleichende Machtübernahme laufen.
Ansonsten macht mir das Arbeiten sehr viel Spaß und ich darf jetzt auch direkt an den Prüfständen rumspielen.
Mich zog es heute in die Zivilisation, um mir neue Beinkleider zuzulegen, da meine alten eine gewisse Gewebeschwäche im Bereich der gut trainierten und muskulösen Oberschenkel aufweisen. Eine andere Alternative wäre, sich wie John Wayne durch die Welt zu bewegen und so zu tun, als hätte man Rasierklingen dazwischen. Da das für mich allerdigngs nicht in Frage kommt, muss halt was Neues her. So schlich ich mich also durch die einschlägigen Konsumtempel auf der Suche nach dem ultimativen Fetzen Jeansstoff. Kaufkriterium war daher, neben Design und Preis, natürlich die Beschaffenheit der besagten Bereiche der Probanden. Gerade in Zeiten des used-Looks ist es eine weit verbreitete Unart auch diesen Bereich auf eine Gewebestärke im Nanometerbereich herunter zu rubbeln, damit nach dreimal Tragen die Luftzirkulation am Oberschenkel beginnen kann. Um dem entgegen zu wirken griff ich also jeder Hose in den Schritt, um es geradeaus zu sagen. Dass diese Methode der Gewebeuntersuchung nicht unentdeckt bleibt, hätte ich mir natürlich denken können. Und dabei hatte ich mir soviel Mühe gegeben es so unauffällig wie möglich zu tun. Aber es half nix. Von starrenden Ungläubigen, über monierende Omas, bis hin zu Kinder wegdrehenden Müttern kam mir so ziemlich alles unter. Peinlichkeitsgrad 9,5 auf der Rot-werd-Skala. Aber was sollte es, da musste ich durch, wollte ich was passendes finden.
Nur soviel, ich war erfolgreich.
Nicht ganz so erfolgreich war ich im Umgang mit meinem Rucksack. Der gute Herr Deuter ist nach 6 Jahren Dienstzeit in den Streik getreten. Und um seinen Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen brach er sich beim Deckelverschluss ein Beinchen ab. Half alles nix, er muss weiter ran. Sollten sich die Streiks in Zukunft allerdings häufen, ist mit der Kündigung zu rechnen.
Natürlich kann ich meinen ersten neuen Beitrag nicht schließen, ohne einer musikalischen Entdeckung zu huldigen. Wie die eingefleischten Leser wissen, lege ich einen nicht unerheblichen Augenmerk auf ein gutes doublebass, wenn es um Metal geht. In dieser Beziehung bin ich jetzt wohl auf meine Meister gestoßen. Die franko-kanadische Death-Metal-Kombo “Kataklysm” toppt alles von mir bisher gehörte.
Am Besten läßt sich das am gelieferten Hörbeispiel demonstrieren.
Vorneweg, ich bin weder Profi noch Schlagzeuger, nur Liebhaber.
Das Lied beginnt schlagzeugtechnisch gesehen mit einem “einfachen” doublebass, also dem sehr schnellen Spielen der bassdrum (meist 32tel-Noten). Dann wird auf die snaredrum (die “normale” Trommel, die mit den sticks gespielt wird) gewechselt. Und ab 00:46 wird dann eine von mir “quadrobass” (zum besseren Verständnis) getaufte Einlage gespielt, in der sowohl auf der bassdrum als auch auf der snaredrum sehr schnell gespielt wird. Für mich der absolute Hammer!
Wie bei allen Metal-Anregungen gilt auch hier die Empfehlung: Hören auf eigene Gefahr! Besonders diese Form des Metals dürfte ungeübten Metalhörern schnell Kopfschmerzen bereiten. Also keine Mäkeleien.
Nach nunmehr über einem Monat Leben in BW stelle ich fest: Der von mir bewohnte Landstrich hätte den Spitznamen “Little Britain” verdient. Und zwar mit Auszeichnung!
Warum? Weil es hier an 3-4 von 7 Tagen in irgendeiner Form nass runterkommt.
Regen mit kleiner Tropfen, Regen mit mittleren Tropfen, Regen mit großen Tropfen, Regen mit Gegenwind, Regen mit Rückenwind, Regen mit Orkan, Regen mit Pausen (sogenannter aperiodischer Zyklusregen (am häufigsten)), Niesel fein, Niesel grob, Niesel mit Regenphasen, Niesel mit Wind, stehender Nieselregen (Wie zur Hölle ist das möglich??), senkrechter Regen, Regen mit einem Fallwinkel von 60°, Regen mit einem Fallwinkel von 45°, Regen bei der Busfahrt, Regen ohne Busfahrt. Hier gibts alles!
Wenn das so weiter geht, setz ich hier noch Moos an.