life Auf den Hund gekommen

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Nein, ich hab mir keinen zugelegt. Aber, ich habe heute mit einem gespielt.
Folgendes Szenario: Ich warte auf das Shuttle, dass mich ins EZW (Entwicklungszentrum Weissach) bringen soll. Der Nachbarshund liegt faul in der Ecke rum und ich schiele ihn lediglich aus dem Augenwinkel an. Das muss wohl die Initialzündung gewesen sein, dass das Vieh auf einmal aufspringt und auf mich zu hechtet. Kurz vor mir bremst er stark ab, schnappt sich einen herumliegenden Tannenzapfen, legt ihn mir die Füße und macht Platz. Da will wohl einer spielen? Also werfe ich in meiner Wartezeit ein paar Mal den Zapfen und er bringt mir das Ding jedes Mal wieder zurück. Immer ruhig, immer wohlerzogen.
Was man an dieser Stelle vlt. wissen sollte, ist die Tatsache, dass ich normalerweise tierischen Schiss vor Hunden habe. Von daher bin ich selber sehr von mir überrascht. Und im Nachhinein muss ich gestehen, dass es sogar Spaß gemacht hat. :)

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3 Responses to “Auf den Hund gekommen”

  1. Sesh Says:

    glückwunsch! du hast das geschafft, was tausende schon können :D …..im ernst – ich kenn ja deine angst und es wundert mich, das du das shuttle noch genommen hast, denn ich hätte gedacht du rennst den gesamten weg auf arbeit, wenn das vieh auf dich zukommt…

  2. Magda Says:

    also psychologisch gesehen ist das eine sehr wertvolle erfahrung für dich, ja gar ein wendepunkt…..genauere aussagen bedürfen weitere beobachtungen ;)

  3. greg Says:

    allein das stehenbleiben während das vieh angeschoßen kam, hat ne menge überwindung gebraucht. aber ich dachte mir, wegrennen wäre wohl die blödeste entscheidung gewesen. und wer hätte geahnt, dass der nur spielen wollte. und noch dazu so erzogen. :)
    aber danke für die anteilnahme

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