music Ektomorf

2 Comments

Da höre ich doch vor ein paar Tagen die Jungs von metal-only und wundere mich schon, warum mir der Sound so bekannt vorkommt. Ein Blick auf den Interpreten klärte dann aber sehr schnell, dass es sich um die Jungs von Ektomorf handelte. Nach einer kurzen Recherche war mir dann auch klar, warum mir der gehörte Titel so bekannt und doch so fremd vorkam.
Da haben es die 4 Kerlchen aus Ungarn doch tatsächlich geschafft ihre neue Scheibe, nach 3 Jahren Abstinenz, an mir vorbei zu schmuggeln. Ich glaub, ich spinne!
Natürlich habe dann nicht lange gezetert und mir das Ding besorgt.
Leute, Thrash-Metal vom Feinsten sag ich nur (Eindruck kann sich unten verschafft werden). Zwar ohne double-bass (sehr unüblich für meinen Musikgeschmack), aber dafür kraft- und druckvoll (sehr üblich für meinen Musikgeschmack), mit eindeutiger Flucht nach vorn.
Lautstärke auf Anschlag und den Omis hier mal ordentlich den Staub von den selbstgehäkelten Sofakissen gepustet, so lautet die Devise. :)

Tags: , , ,

2 Responses to “Ektomorf”

  1. anne Says:

    du wirst doch dem guten alten doublebass nicht untreu oder …. jetzt wo ich endlich auch anfang, ihn so richtig – also so richtig zu mögen.

    ich freu mich schon drauf, wenn ich dich in nen paar jahren anschrein darf weil du nix mehr verstehst ….und dann ha dann werd ich dir super altklug daher kommen und dir erzählen hätteste ma …. dit wird n spass.

  2. greg Says:

    1.) eh ich dem double-bass untreu werde, muss noch viel wasser den fluss runterlaufen. und der wasservorrat der quelle geht gegen unendlich. hehe. ;)

    2.) es ist ja nun nicht so, dass ich direkt vor den 2 meter hohen und voll aufgedrehten boxen stehe. deswegen geht der trend der alterserkrankung wohl eher richtung nackensteifheit durchs headbangen, denn richtung taubheit.